Landesregierung fördert den kommunalen Straßenbau: 670.000 Euro für den Ausbau des Lengericher Damms

Landesregierung fördert den kommunalen Straßenbau: 670.000 Euro für den Ausbau des Lengericher Damms


Der Lengericher Damm, der zwischen Saerbeck und Tecklenburg über den Dortmund-Ems-Kanal führt, wird ausgebaut und zwar mit Unterstützung des Landes, das teilte der heimische Landtagskandidat Karl-Josef Laumann mit. Ebenfalls wird in diesem Zuge ein Geh-/Radweg angelegt werden. „Ich freue mich, dass die Infrastruktur zwischen Saerbeck und Tecklenburg noch besser wird. Der Dank dafür gilt in erster Linie den Verantwortungsträgern vor Ort, die sich erfolgreich um die Mittel bemüht haben. Die Unterstützung des Landes ist richtig und wichtig, damit die Städte und Kommunen wichtige Projekte auch umsetzen können. Ich freue mich, wenn der Rad-, Fuß- und Autoverkehr auf dem Lengericher Damm bald noch besser fließt“, so Laumann. 
Auch Anja Karliczek, Vorsitzende der CDU Tecklenburg und Bundestagsabgeordnete freut sich über die guten Neuigkeiten aus Düsseldorf: „Der Ausbau des Radweges vom Dortmund-Ems-Kanal bis zur Kreuzung mit der K11 ist ein Erfolg und ich freue mich, dass dieses Stück nun bald für mehr Sicherheit der Fahrradfahrer in Brochterbeck sorgt. Ein gut ausgebautes Radwegenetz ist auch aus tourismuspolitischer Sicht ein wichtiger Bestandteil, um unsere Region attraktiv für Gäste und Besucher zu gestalten.“
Mit einem rund 160 Millionen Euro starken Förderprogramm unterstützt die NRW-Koalition im Landtag in diesem Jahr die Kommunen in Nordrhein-Westfalen bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur. Das sind rund 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Voraussetzung für die Programmaufnahme ist, dass Baureife gegeben ist. Die Prüfung der Förderanträge und die Bewilligung erfolgen durch die fünf Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster.
Das Förderprogramm unterstützt in diesem Jahr 123 kommunale Bauvorhaben an Straßen, Brücken und Kreuzungen sowie Rad- und Gehwegen mit einem Zuwendungsvolumen von insgesamt 159,6 Millionen Euro. So entlastet das Land die Kreise, Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen in erheblichem Umfang. Der Fördersatz liegt auf einem unverändert hohen Niveau von mindestens 70 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten.



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