Presse

Anja Karliczek referiert bei CDU-Ortsunion Lienen - Zu einer Informationsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek hatte der Vorsitzende die CDU-Ortsunion Lienen/Kattenvenne ins „Waldschlösschen“ eingeladen. Bestimmt wurde der Abend durch das Thema „Flüchtlingspolitik“. Karliczek berichtete über die Situation aus Bundessicht und sich ergebende Probleme, heißt es in...

„Vieles geht zu langsam“ Mehr als 130 Flüchtlinge haben eine Unterkunft in Ladbergen gefunden. Voraussichtlich werden es noch mehr werden. Das führt zu Unsicherheit unter den Bürgern im Heidedorf. Antworten auf Fragen gab Anja Karliczek. Der CDU-Ortsverband hatte die Bundestagsabgeordnete als Referentin eingeladen. Von Anne Reinker Mehr als...

Grevener Gesangsverein erkundet die Bundeshauptstadt und gibt einige Kostproben seines Könnens GREVEN - Die Sänger des MGV Concordia und eine weitere Reisegruppe aus Ibbenbüren haben in der vergangenen Woche auf Einladung des MdB Anja Karliczek von der CDU an einer politischen Bildungsreise nach Berlin teilgenommen. Auf dem...

Familiennachzug bleibt umstritten

-gir- Berlin/Kreis Steinfurt - Die große Koalition hat sich darauf geeinigt, den Familiennachzug bei subsidiär Schutzberechtigten für zwei Jahre auszusetzen - ein entsprechendes Gesetz soll noch in diesem Jahr beschlossen werden.Gleichzeitig verlangte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), Syrern im Regelfall nur noch subsidiären Schutz zu gewähren. Beides zusammen würde auf ein Verbot des Familiennachzugs für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge hinauslaufen. Nur für Syrer, die bereits den Flüchtlingsstatus nach der UN-Flüchtlingskonvention haben, bliebe trotzdem alles beim Alten. Was halten Sie davon? fragten wir die sieben Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Steinfurt. Hier ihre Antworten: Anja Karliczek, CDU: Es ist wichtig, dass wir zu einem zügigen und geordneten rechtstaatlichen Verfahren kommen. Darunter fällt auch die individuelle Prüfung des Schutzstatus. Wir helfen damit den wirklich Schutzbedürftigen und wirken auf eine gerechtere Lastenverteilung innerhalb der EU hin.

Info-Veranstaltung der Interessengemeinschaft gegen Gasbohren nur sehr spärlich besucht -hen- IBBENBÜREN. Es war nicht voll. Gar nicht voll: Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rathaus Ibbenbüren zum Thema „Fracking“ am Dienstagabend war – gelinde gesagt – spärlich besucht. Weniger als 30 Teilnehmer verloren sich auf den dunklen...