Karliczek: Austausch schafft Verständnis – Kuchen zur Begrüßung im Aaseebad

Karliczek: Austausch schafft Verständnis – Kuchen zur Begrüßung im Aaseebad

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Ibbenbüren. Über die Klärung von Visa-Fragen waren sie ins Gespräch gekommen – und hatten den Kontakt dauerhaft beibehalten. Seit vielen Jahren ermöglicht die Ibbenbürener Initiative „Den Kindern von Tchernobyl“ Kindern und Jugendlichen aus dem Dorf Svensk im Bezirk Mogilov in Belarus einen 4-wöchigen Aufenthalt im Tecklenburger Land. Bei der Beantragung der Visa für die Kinder aus Belarus traten in diesem Jahr Komplikationen auf und drohten die Ferienfreizeit in Ibbenbüren zu gefährden. Diese Entwicklung rief die Politik auf den Plan: Anja Karliczek, Bundestagsabgeordnete aus Tecklenburg, griff in Berlin zum Telefonhörer, nahm den Gesprächsfaden gern auf und unterstützte die Bemühungen der Ibbenbürener Inititative

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. „Mit großer ehrenamtlicher Unterstützung und privaten Spenden erhalten diese Kinder die Möglichkeit, sich für einige Wochen von der Radioaktivität zu erholen und ihre Gesundheit zu stärken.“ Darüber hinaus schaffe dieser Austausch tiefe Freundschaften und baue Brücken zwischen jungen Menschen.“ Grenzen zu überwinden und Völkerverständigung zu leben „ist wichtiger denn je“, ist die CDU-Politikerin überzeugt. „Wir müssen die Kinder hier unterstützen, um Frieden und Freiheit nachhaltig zu sichern!“ sagte Anja Karliczek zum Begrüßungs-Picknick der fast 100 Kinder und Gasteltern im Ibbenbürener Aaseebad – und packte für einen süßen Start in die Ferienfreizeit 100 Berliner und Schoko-Donuts, Getränke und Wasserbälle aus ihrem Kofferraum.