Emilia Sgambati’s Jahr in Deutschland

Emilia Sgambati’s Jahr in Deutschland

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Dieses Jahr habe ich viel gelernt. Ich habe nicht nur die Sprache gelernt, sondern auch die Kultur, die Geschichte und die Leute. Jeder Tag war ein Abenteuer. Ich war in England und Italien. Ich bin nach Weimar, München, Berlin, Wangerooge und Bühl gefahren. Ich habe mit meiner Gastfamilie ganz viele Ausflüge gemacht. Ich habe Freunde und Familie besucht. Ich habe neue Traditionen erlebt. Alles war neu, alles war unterschiedlich aber alles war ein Teil der besten Zeit meines Lebens.

Ich glaube, dass meine Gastfamilie am besten war. Sie waren freundlich, offen, verständlich und hilfreich. Ich fühlte mich wie ein Teil der Familie. Ich habe ihren Alltag erlebt. Manchmal war es langweilig und aber es war auch ein Erlebnis, das ich nie wieder haben werde. Ich danke meiner Gastfamilie für eines besonderes Jahr, dass ich nie vergessen werde. Ich würde nichts ändern. Außerdem, werde ich sie sehr vermissen.

Ich möchte Yfu danken. Sie waren eine tolle Austauschorganisation. Außerdem möchte ich dem Deutschen Bundestag für das PPP-Stipendium danken. Wenn ich das nicht bekommen hätte, hätte ich nicht für ein ganzes Jahr nach Deutschland kommen können. Vielen Dank!

Meine Schwester hat mir ein Buch geschenkt. Sie hat geschrieben „Always understand the importance of a memory. Now go make some memories of your own.” Ich habe, Gabz. Ich habe viele neue Erinnerungen.

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